Podcast: ZAW | Zukunft Automobilwirtschaft mit Michael Wirth

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ZAW mit Michael Wirth: Zentrale rechtliche und steuerliche Weichenstellungen im M&A‑Prozess

Will­kom­men zum Pod­cast “Zukunft Auto­mo­bil­wirt­schaft”! Wir spre­chen über die Zukunft des Auto­mo­bil­han­dels und die The­men, die die Bran­che beschäf­ti­gen. In unse­ren Epi­so­den spre­chen wir über M&A‑Prozesse, Nach­wuchs­för­de­rung, neue Geschäfts­mo­del­le und ande­re wich­ti­ge The­men. Unse­re renom­mier­ten Inter­view­part­ner tei­len ihre Erfah­run­gen und Ein­bli­cke in die Bran­che und zei­gen Stra­te­gien für die Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft auf. Wir laden Sie ein, uns auf die­ser span­nen­den Rei­se durch die Welt des Auto­mo­bil­han­dels zu begleiten.

In die­ser Fol­ge geht es um die ent­schei­den­den Wei­chen­stel­lun­gen im M&A‑Prozess – und dar­um, war­um genau hier oft über Erfolg oder Schei­tern einer Trans­ak­ti­on ent­schie­den wird.

Zu Gast ist Micha­el Wirth – Rechts­an­walt sowie Fach­an­walt für Steu­er­recht und Insol­venz- und Sanie­rungs­recht. Mit jahr­zehn­te­lan­ger Erfah­rung in Restruk­tu­rie­rung, Insol­venz und Unter­neh­mens­kauf kennt er die kri­ti­schen Punk­te kom­ple­xer Trans­ak­tio­nen aus ers­ter Hand.

Im Gespräch wird schnell klar: Der größ­te Feh­ler pas­siert oft ganz am Anfang. Wer recht­li­che und steu­er­li­che Exper­ti­se zu spät ein­bin­det, ris­kiert struk­tu­rel­le Schwä­chen, die sich im wei­te­ren Pro­zess kaum noch kor­ri­gie­ren lassen.

Im Zen­trum steht die Fra­ge, wie Trans­ak­tio­nen rich­tig auf­ge­setzt wer­den: Asset Deal oder Share Deal? Geschwin­dig­keit oder Absi­che­rung? Tie­fe Prü­fung oder prag­ma­ti­scher Fortschritt?

Wir spre­chen über die Rol­le der Due Dili­gence – und dar­über, wie viel Prü­fung wirk­lich not­wen­dig ist, um Risi­ken zu erken­nen, ohne den gesam­ten Pro­zess auszubremsen.

Gleich­zei­tig wer­fen wir einen Blick auf die Kom­ple­xi­tät hin­ter den Kulis­sen: regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen, die Ein­bin­dung von Ban­ken und wei­te­ren Stake­hol­dern sowie die Abstim­mung zwi­schen allen Beteiligten.

Ein wei­te­rer Fokus liegt auf der Ver­trags­ge­stal­tung – dort, wo sich ent­schei­det, wie belast­bar ein Deal wirk­lich ist. Von Kauf­preis­me­cha­ni­ken über Garan­tien bis hin zu Absi­che­run­gen nach der Trans­ak­ti­on wird deut­lich: Die ent­schei­den­den Details ste­hen sel­ten im Vor­der­grund, haben aber die größ­te Wirkung.

Zum Abschluss wird es per­sön­li­cher: Ein­bli­cke in Erfah­run­gen, Denk­wei­sen und Per­spek­ti­ven, die zei­gen, was erfolg­rei­che Trans­ak­tio­nen jen­seits von Zah­len und Ver­trä­gen ausmacht.

Eine Fol­ge für alle, die ver­ste­hen wol­len, wie M&A‑Prozesse wirk­lich funk­tio­nie­ren – klar, pra­xis­nah und näher an der Rea­li­tät, als man es aus der Distanz erwar­ten würde.

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