Podcast: ZAW | Zukunft Automobilwirtschaft mit Uwe Brossette

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ZAW mit Uwe Brossette: Wie sich Automobilhersteller und ‑händler auf die veränderten Branchenbedingungen einstellen müssen rutschen

Will­kom­men zum Pod­cast “Zukunft Auto­mo­bil­wirt­schaft”! Wir spre­chen über die Zukunft des Auto­mo­bil­han­dels und die The­men, die die Bran­che beschäf­ti­gen. In unse­ren Epi­so­den spre­chen wir über M&A‑Prozesse, Nach­wuchs­för­de­rung, neue Geschäfts­mo­del­le und ande­re wich­ti­ge The­men. Unse­re renom­mier­ten Inter­view­part­ner tei­len ihre Erfah­run­gen und Ein­bli­cke in die Bran­che und zei­gen Stra­te­gien für die Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft auf. Wir laden Sie ein, uns auf die­ser span­nen­den Rei­se durch die Welt des Auto­mo­bil­han­dels zu begleiten.

In die­ser Fol­ge geht es um nichts weni­ger als die stra­te­gi­sche Zukunft des Auto­mo­bil­han­dels – und die ist kom­ple­xer, als vie­le vermuten.

Zu Gast ist Uwe Bros­set­te, einer der füh­ren­den Spe­zia­lis­ten für Ver­triebs­recht in der Auto­mo­bil­bran­che. Seit vie­len Jah­ren beglei­tet er Her­stel­ler und Han­dels­or­ga­ni­sa­tio­nen bei der Ent­wick­lung und Wei­ter­ent­wick­lung ihrer Ver­triebs­sys­te­me – ins­be­son­de­re bei kom­ple­xen Ver­trags­struk­tu­ren, Ver­hand­lun­gen und der Trans­for­ma­ti­on hin zu neu­en Model­len wie dem Agenturvertrieb.

Gemein­sam spre­chen wir dar­über, wel­che struk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen den Auto­mo­bil­han­del aktu­ell am stärks­ten prä­gen – und wel­che Ent­wick­lun­gen häu­fig unter­schätzt werden.

Im Zen­trum steht eine der ent­schei­den­den Fra­gen der kom­men­den Jah­re: Wie müs­sen sich Auto­mo­bil­her­stel­ler und Händ­ler auf­stel­len, um unter den neu­en Rah­men­be­din­gun­gen erfolg­reich zu bleiben?

Es geht um die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung der Dis­tri­bu­ti­ons­po­li­tik. Um das Agen­tur­mo­dell – zwi­schen Visi­on und Rea­li­tät. Um die Fra­ge, wel­che Rol­le Händ­ler künf­tig ein­neh­men und wel­che Kom­pe­ten­zen sie ent­wi­ckeln müs­sen, um im Sys­tem erfolg­reich zu bleiben.

Wir spre­chen über kon­kre­te Her­aus­for­de­run­gen: Was pas­siert, wenn Händ­ler­ver­trä­ge gekün­digt wer­den? Wel­che Feh­ler gilt es zu ver­mei­den? Und wel­che Chan­cen kön­nen sich aus sol­chen Situa­tio­nen den­noch ergeben?

Dar­über hin­aus beleuch­ten wir die Dyna­mi­ken im Hin­ter­grund: den stei­gen­den Wett­be­werbs- und Mar­gen­druck, die ver­än­der­ten Anfor­de­run­gen der Her­stel­ler und die wach­sen­de Kom­ple­xi­tät der Zusam­men­ar­beit zwi­schen OEM und Han­del. Dabei geht es auch um die zen­tra­le Fra­ge, ob sich die Bran­che künf­tig stär­ker zen­tra­li­siert – oder ob unter­neh­me­ri­sche Eigen­stän­dig­keit wie­der an Bedeu­tung gewinnt.

Zum Abschluss wer­fen wir noch einen Blick auf den Men­schen hin­ter der Exper­ti­se – sei­ne Erfah­run­gen, Per­spek­ti­ven und was ihn über die Bran­che hin­aus prägt.

Eine Fol­ge für alle, die ver­ste­hen wol­len, wie sich der Auto­mo­bil­han­del wirk­lich ver­än­dert – fun­diert, klar und näher an der Rea­li­tät, als man es aus der Distanz erwar­ten würde.

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